Gottes Plan für die Rettung der Menschen

Jeder Mensch – egal wie gut er sei – begeht Fehler in seinem Leben, indem er sich seinen Mitmenschen und Gott gegenüber falsch verhält. Gott nennt dies ‘Sünde’ und sagt klar und deutlich, dass nur der Tod dafür die angemessene Strafe sein kann. Er lehrt uns in der Bibel, dass eines Tages jeder von uns für seine Verhalten Rechenschaft ablegen muss, wenn wir in seinem Gericht beurteilt werden (Mt 25,31ff). Diejenigen, die dann von ihm verurteilt werden, bleiben für immer von ihm getrennt, sind „ewig tot“ und werden an einen schrecklichen Ort gebracht. Wer aber ohne Sünde dasteht, erhält als Belohnung das ewige Leben, das heisst er wird für immer mit Gott zusammen sein und allen, die seinem Willen gefolgt sind.

Wie kann man denn ohne Sünde sein, wenn doch jeder Fehler begeht? Gott kennt uns gut genug, um zu wissen, dass kein Mensch ein absolut gerechtes Leben führen kann. Deshalb hat er einen Ausweg aus der Sünde geschaffen: Sein eigener Sohn Jesus Christus – ein Teil von ihm – ist Mensch geworden, und hat als Einziger alle Gebote seines Vaters erfüllt. Als er schliesslich ohne jede Schuld an einem Kreuz hingerichtet wurde, bezahlte er durch seinen Tod für alle unsere Fehler. Gott hat ihn aber nicht im Tod gelassen, sondern er hat ihm ein neues Leben gegeben und ihn für immer zu sich geholt.Jeder, der seine Verlorenheit einsieht und seine Fehler bereut, der an den Tod und die Auferstehung Jesu glaubt, der ihn als Herrn annimmt, sich deshalb auf seinen Namen im Wasserbad taufen lässt und ihm nachfolgt, wird von Gott begnadigt. Gott denkt nicht mehr an seine Schuld und gibt ihm das ewige Leben, als hätte er nie etwas Falsches getan. Wir können nichts für unsere Gerechtigkeit tun; sie ist Gottes Geschenk an alle, die an seinen Sohn glauben und ihm nachfolgen. (Rm 3,21-28; Rm 6,1-11; Apg 2,38-41; 1.Pet 3,18-22)

Durch die Bekehrung macht uns Gott zu neuen Menschen, nämlich zu seinen Kindern. Er gibt uns in der Taufe seinen Geist, durch den wir ihn als Vater anrufen dürfen. (Joh 3,3-7; Gal 3,26-4,7)