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| Wir stimmen ab... | |
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Seit etwa 120 Jahren kennen wir das Rote Kreuz, eine
Organisation, die sich um die Opfer von kriegerischen Ereignissen
kümmert. Etwa gleich lang gibt es das Blaue Kreuz, eine Organisation,die
sich um die Opfer von Alkoholmissbrauch kümmert. Seit 1995
gibt es in der Schweiz das Rosa Kreuz, eine Organisation, die
sich um die Anliegen der Schwulen und Lesben kümmert.
Ungleich dem Roten und Blauen Kreuz, welche als Ziel haben, Betroffene von der Gewalt bzw. Sucht in dieser verfallenen Welt zu befreien, setzte sich das Rosa Kreuz als Ziel, uns noch weiter von Gottes Schöpfungsordnung und Segen zu treiben durch die Forderung von Anerkennung und Akzeptanz der Homosexualität. Ihre Kampagne läuft offenbar sehr gut, denn jetzt, nur sieben Jahre später, werden wir im Kanton Zürich aufgefordert, über ein Gesetz abzustimmen, das die Registrierung von gleichgeschlechtlichen Paaren verlangt. Rechtlich sollen homosexuelle Paare der Ehe gleichgestellt werden können, denn, wie wir in den offiziellen Abstimmungsunterlagen lesen: "Die Einstellung gegenüber homosexuellen Menschen beiderlei Geschlechts hat sich gewandelt. und "Unsere Gesellschaft geht mit homosexuellen Menschen immer selbstverständlicher um. Woher kommt es, dass Homosexualität selbstverständlich wird? Wie vollzieht sich dieser gesellschaftliche Wandel? Allein durch Medienkampagnen und den politischen Druck des Rosa Kreuzes? Nein. Wir lesen in Römer 1,21-28 wie dieser gesellschaftliche Wandel vor sich geht: "Obwohl sie Gott kannten, ehrten sie ihn nicht als Gott und dankten ihm nicht. Ihre Gedanken liefen ins Leere und in ihren unverständigen Herzen wurde es finster...Sie tauschten den wahren Gott gegen ein Lügengespinst ein, sie haben die Geschöpfe geehrt und angebetet anstatt den Schöpfer... Darum lieferte Gott sie schändlichen Leidenschaften aus. Ihre Frauen vertauschten den natürlichen Geschlechtsverkehr mit dem widernatürlichen. Ebenso gaben die Männer den natürlichen Verkehr mit den Frauen auf und entbrannten in Begierde zueinander. Männer trieben es schamlos mit Männern... Weil sie es verwarfen, Gottzu erkennen, überliess er sie ihrem untauglichen Verstand, sodass sie alles Verwerfliche tun. In jeder Gesellschaft, in der Gott weder geehrt noch ihm gedankt wird, in der seine Worte nicht mehr die Basis für die allgemeingültigen Werte bilden, werden wir Menschen von unseren Begierden übermannt. Unsere eigenen Lüste richten uns zugrunde. Die Gesellschaft verdirbt und zudem haben wir es mit dem Zorn Gottes zu tun. Ehen und Familien sind das Fundament jeder Gesellschaft. Gleichgeschlechtliche Paare sind aber nicht Ehen. Gott, der Erfinder der Ehe, definiert sie: "ein Mann wird seinen Vater und Mutter verlassen und seiner Frau anhängen, und sie werden zu einem Fleisch werden. (1Mose 2,24) Als Jesus über die Ehe gesprochen hatte, zitierte er auch dieses Wort Gottes und sagte dazu: "Was Gott zusammengefügt hat, soll der Mensch nicht scheiden. (Mat. 19,3-6). Die Heilige Schrift macht auch sonst recht deutlich, dass das, was Gott nicht zu einer Ehe zusammengefügt hat, auch der Mensch nicht zusammenfügen soll. (Siehe 3Mose 18,22 & 20,13; 1Kor 6,9; 1Tim 1,10). Es liegt nicht an uns, andere Menschen zu verurteilen und wir wollen uns davor hüten, andere zu verachten, vielmehr "lasst uns die Wahrheit reden in Liebe (Eph 4,15). Lasst uns Gottes offenbarten Willen bezeugen und geradestehen für die Ehe und den gesunden, heiligen Umgang mit der Sexualität. Unser Vorbild ist Jesus, der sich einst einer Ehebrecherin erbarmte und sagte: "Ich verurteile dich nicht. Geh hin und sündige nicht mehr! (Joh. 8,11). Bei dem Abstimmungskampf geht es nicht um "Homophobie, sondern um Gottesfurcht. Die Grundsatzfrage: ist eine homosexuelle Partnerschaft richtig oder falsch, heilig oder sündhaft? Die Befürworter dieses Gesetzesentwurfes behaupten mit Recht, dass der Ausgang dieser Abstimmung eine grosse Signalwirkung auf andere Kantone und sogar auf Bundesebene haben wird. Jeder von uns hat das Recht und die Pflicht, diese Signalwirkung zu beeinflussen. Jesus sagte seinen Jüngern: "Ihr seid das Salz der Erde. Seine Gemeinde ist da, um u.a. die Welt zu "konservieren; d.h. schützen vor dem Verderben, indem wir Sünde beim Namen nennen, aber auch Vergebung und Heilung durch die Gnade des Herrn bekannt machen. Auch wenn wir nur Wenige sind, wollen wir salzig bleiben. Hätte Abraham nur 10 Gerechte in Sodom finden können, dann hätte Gott seinen Zorn zurückgehalten. Sodom brauchte Salz. Zürich ebenso. David Tarjan |
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